Unsere größeren Projekte in Nepal  bedürfen einer gewissen Vorbereitungszeit.

Nicht immer sind örtliche Behörden sofort kooperativ und so bedarf es vieler langer Gespräche und guter Argumente warum gerade ein von uns betreutes Projekt gefördert werden soll. Mitunter müssen wir auch Kompromisse eingehen um an unsere Ziele zu gelangen.

So erhält zum Beispiel die Grundschule Bangara zusätzlich eine Pumpstation für sauberes klares Trinkwasser. Am oberen Sammelbecken wo das Wasser dann eingespeisst wird (350 m oberhalb des Flusses wo das Wasser entnommen wird) werden dann verschiedene Abzweigungen für die umliegenden Farmen installiert, so das diese auch mit sauberen fließenden Wasser versorgt werden. Durch den Kompromiss Abzweigungen für die umliegenden Farmen zu installieren, wurden unsere Wünsche entsprochen und genehmigt.

Die zusätzlichen Kosten sind durch unsere Satzung nicht mehr komplett gedeckt so das ein privater Geldgeber die Kosten hierfür übernehmen will.